Bäume….. Trees

Der Blick aus unserer Hütte, der Weg durch den Wald, überall war ich umgeben von Bäumen, meist Nadelbäumen. Der Rhytmus ihrer Äste, die Verbindung, Überkreuzung und Berührung mit anderen Bäumen und deren Gezweige haben mich fasziniert. Ein Versuch ihnen auf die Spur zu kommen hier./
the view out from our cabin, the walk back to the cabin: always trees surrounding me. Mostly trees with needles that strech out a number of black dead branches. The rhythm of this branches, there interaction with other trees fascinated me. Here one of my exercises to discover their secret.

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Natur pur / pure nature

Wir sind da. Unter den Bäumen mit dem Blick auf den See, der wohl eher ein Teich ist. Mein Blick ruht auf einem weißen Steg der sich auf den See hinaus streckt mit seinem warmen, weichem Wasser in dem es sich wunderbar schwimmt, wenn sich die abendliche Stille über dem Wasser senkt. Es riecht nach Tannenzapfen und Nadeln, wenn ich mit nackten Füßen den Waldweg entlang gehe. Abends kochen wir in unserer Hütte beim Licht von Öllampen, später sitzten wir draußen am Feuer. Jenseits des Flusses ist Amerika, wie es leibt und lebt, riesige Campingwagen mit eben so riesigen Menschen./

Here we are. Under trees, view to the lake, more a pond to be honest. My view rests on a white catwalk that streches out on the water. It has warm and very soft water, wonderful to swim in when the tranquillity of the evening is covering the lake. My view falls on the white ponton, that streches out on the lake. The smell of pine cones and needels is arround me, when I walk the trail through the wood bare feet. In the evening we cook our dinner with the light of oillamps. Later we sit outside watching the fire in the fireplace.
On the other bank of the river is America, at it’s best or worst. Huge caravans and just such people.
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Wüsten/Deserts

Nun sind wir wieder im freien Internetgebiet und wieder in der Wüste! Nach fünf Wochen „on the road“ sind wir in unserer letzten Reisestation Abu Dhabi. Ich weiß nicht, wieviele Kilometer es waren, von Moskau über Usbekistan, Turkmenistan und Kasachstan mit der Bahn, dann Chinas Westen von Urumqi bis Xian mit Auto und chinesischer Eisenbahn. Aber ganz sicher waren es endlos viele Wüstenkilometer, die immer wieder ganz anders aussahen. Internet war in China immer verfügbar, aber WordPress leider gesperrt. Diese Bild stammt aus der Wüste der inneren Mongolei. Ich vermute, hier wird die Wüste ähnlich aussehen. Aber wir werden hier mehr die Sonne und das Meer genießen und ganz langsam all unsere Erlebnisse verarbeiten bevor wir zurück in den Norden gehen./ Now we are back to libaral Wifi and again in the desert. After 5 weeks „on the road“ we made it to our last destination on our journey: Abu Dhabi. I don’t know how many kilometers we traveled, from Moskow to Usbekistan. Turkmenistan and Kasachstan with the train and then from Chinas far West Urumqi to Xian, with car and the Chinese railway. But quite sure, it was endless and endless kilometers of desert, lookin very very different. Internet was available in China all the time, but not WordPress.This paintig features the deset in Inner Mongolia. I guess, the desert here looks much alike. But we will head to enjoy sun (more than 30 degree) and the sea (28 degree) and digest slowly all the adventures of our journey before heading back north.image

Non-Digital: the horse/das Pferd

Nachdem mich mein „Sketches“ so schmählich verlassen und mein angefandenes Werk ausgelöscht hat,mit sich all die anderen Werke, musste ich mich mit Beständigem trösten: Leinwand und Fsrbe. Die Erinnerung an diesen Blick steckte in mir fest, hatte mich ihm ja schon mit vielen digitalen Pinselstrichen genähert, dem einsame Pferd auf der Wiese. Auf einem Ausflug zu den weißen Dörfern habe ich es entdeckt; dazu noch unzählige weitere fantastische Anblicke./
After the crash of „Sketches“ that erased not only my so wonderfully developping new piece but all the rest of paintings too, I had to comfort myself with something lasting: canvas and colors. The memory of that view was stuck as I had become very familiar with it through many digital brush strokes, with this single horse in the meadow. On an excursion to the white villages it caught my eye, one of many many wonderful sights.
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Gelb-Rausch/ yellow delirium

Eine Fahrt ins Hinterland, 10 km von der Küste (fast)unberührte bergige Landschaft. Der Blick aus dem Fenster:am Straßenrand ein Farbenrausch. Orleander in allen rot und rosa Tönen wechseln sich ab mit Ginsterbüschen und puschelig blühenden Mimosen. Ein Meer leuchtenden Gelbs.Man kann sich kaum satt sehen daran, jeder Busch wieder und wieder eine Augenlust. Eintauchen möchte man in dieses gelb-grüne Bad.

A trip into the countyside, 10 km behind the coastline you find nearly untouched hilly landscape. The view out of the window: full of colors. Orleander in all shades of red gives place to bushes of broom and mimosa. A sea of glowing yellow. You can’t get enough of it, each bush again and again so delightful to see. One would love to dive into this yellow-green bath.
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Reduced Worlds – reduzierte Welten

Endlich gut angekommen im Süden Spaniens hat die Bronchitis mich erwischt. Draußen Sonne und Wind, da lockte eher das geheizte Zimmer. Oder warm eingemummelt ein Platz im Deckchair, der Blick in die Blumenkästen. Ein Foto auf die Welt des Blumenkastens enthüllt die reduzierten Welten. Sehr geheimnisvoll und spannend,  sich auf einen kleine Ausschnitt der Welt zu konzentrieren.
Jetzt freue ich mich wieder auf die weite Welt!/

Finally we reached the deep souths of Spain – a heavy bronchitis settled on my lungs. Sunshine and Wind outside, nice warm and cosy inside – I chose the second option. Sometimes with a warm blanked outside in the deck chair, view to the flower boxes. A foto of the world of the flower box reveals a reduced world, very mysterious and exiting. It is exiting to discover this small world. But know I am looking forward to discover the wide world again.

 

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iPad painting

Wetlands – Feuchtgebiete

Die Landschaft lädt zum Wandern ein. Meist zieht es uns in die Berge, die, zum Greifen nah, hinter der Küste aufragen. Diesmal hat der Wanderclub uns jedoch zum Wasser am Wasser geführt, ein Naturschutzgebiet mitten zwischen Autobahnen und aufragenden Wohnblocks versteckt, direkt an der Küste. Viele kleine und größere Tümpel bieten hier unterschiedlichen Wasservögeln ein Zuhause. Noch sind die Gräser eher bräunlich grau, die Farben sehr verhalten. Und mitten drin in dieser Landschaft der stillen Farben herrlich gelb blühende Blumenteppiche, ein fetter Farbklecks der das Auge anzieht.  Eine Frühlingslandschaft/
The landscape invites you to hike. Most times we are attracted  by the mountains, so very near behind the costline. This time the hiking club led us to the wetlands hidden directly behind the cost line. A nature reserve you wouldn’t expect hidden between motorways and apartment blocks. A great number of smaller and bigger ponds offer a home for many different kinds of birds. The gras is still brownish gray,  colors very muted. But then it jumps to your eyes: a carpet of bright yellow blooming flowers, a strong splash of color that attractes your view. A spring landscape.

Wetlands