Keine Worte, keine Bilder – no words, no pictures

Heute war ich seit Juni zum ersten Mal wieder im Atelier – kein Plan, keine Worte, keine Bilder, nur die Sehnsucht Fabe auf Leinwand zu streichen. Der Kater fehlt schmerzlich. Er war so weich und schwarz und klug, elegant, gelassen, mutig, zärtlich und unabhängig, einfach wunderbar. Er wurde 18 Jahre alt. /
Today I was the first time in the studio since June. No plan, no words, no pictures, just the longing to emphasize or carress colour on to the canvas. The tomcat is being missed sorely. He was so soft and black and wise, elegant, self-composed, courages, tender and undependend, just wonderful. He turned 18 years.

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Acrylic in canvas, 60×72 cm

Bäume….. Trees

Der Blick aus unserer Hütte, der Weg durch den Wald, überall war ich umgeben von Bäumen, meist Nadelbäumen. Der Rhytmus ihrer Äste, die Verbindung, Überkreuzung und Berührung mit anderen Bäumen und deren Gezweige haben mich fasziniert. Ein Versuch ihnen auf die Spur zu kommen hier./
the view out from our cabin, the walk back to the cabin: always trees surrounding me. Mostly trees with needles that strech out a number of black dead branches. The rhythm of this branches, there interaction with other trees fascinated me. Here one of my exercises to discover their secret.

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Kunst mit der Schere/ The Art of the Scissors

Ich sitze neben unserer Hütte im Wald, Blick auf den See. Wald und See, Papier und Acylfarben, ungewohntes Material für mich. Das Malergebnis befriedigt mich nicht, doch da ist die Schere, eine kleine Helferin bei Papierarbeiten. Also male ich mit der Schere./

I am  sitting besides our cabin in the wood, view to the lake. Lake and wood, paper and acrylic colours, unusual materials for me. I am not content with the outcome. But there are the scissors: a little friend when working on paper. So I paint with the scissors.

Natur pur / pure nature

Wir sind da. Unter den Bäumen mit dem Blick auf den See, der wohl eher ein Teich ist. Mein Blick ruht auf einem weißen Steg der sich auf den See hinaus streckt mit seinem warmen, weichem Wasser in dem es sich wunderbar schwimmt, wenn sich die abendliche Stille über dem Wasser senkt. Es riecht nach Tannenzapfen und Nadeln, wenn ich mit nackten Füßen den Waldweg entlang gehe. Abends kochen wir in unserer Hütte beim Licht von Öllampen, später sitzten wir draußen am Feuer. Jenseits des Flusses ist Amerika, wie es leibt und lebt, riesige Campingwagen mit eben so riesigen Menschen./

Here we are. Under trees, view to the lake, more a pond to be honest. My view rests on a white catwalk that streches out on the water. It has warm and very soft water, wonderful to swim in when the tranquillity of the evening is covering the lake. My view falls on the white ponton, that streches out on the lake. The smell of pine cones and needels is arround me, when I walk the trail through the wood bare feet. In the evening we cook our dinner with the light of oillamps. Later we sit outside watching the fire in the fireplace.
On the other bank of the river is America, at it’s best or worst. Huge caravans and just such people.
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Endlich Sonne/ Finally: the sun!

Während in Deutschland der Frühling und die Sonne ihren Einzug gehalten haben, sind die grauen Wolken, Regen und Sturm über die Südspitze der iberischen Halbinsel gezogen. Ein Wetter zum Verstecken! An ein Freiluftatelier auf der Terrasse nicht zu denken. Da hat mich das Glück gefunden, in Form eines Atelierplatzes in einem  Gemeinschaftsateliers ganz in der Nähe. Also heute eine ganz undigateles Bild! Und uns scheint hier auch die Sonne wieder und alles leuchtet kräftig. Auf den  Wanderungen wandert der Blick von einer Blütenpracht zur anderen. Eine wunderbare Jahreszeit!

While in Germany spring and sun gave a lot of pleasure to everybody, in Spain we had all the grey and rain and storm you normally would expect in the more northern hemisphere. A weather to just hide yourself away on a lovely sofa. No thoughts about a painting studio on the terrace. But luck found me: not far from here there is a little studio that offers places for artists! And so I could start again with my non-digital art! Now the sun is shining again and on our hikes our hearts are full of pleasure with all the flowers blooming in such a splendour. What a wonderful season!
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Acryl on canvas, 25×25 cm

Wüsten/Deserts

Nun sind wir wieder im freien Internetgebiet und wieder in der Wüste! Nach fünf Wochen „on the road“ sind wir in unserer letzten Reisestation Abu Dhabi. Ich weiß nicht, wieviele Kilometer es waren, von Moskau über Usbekistan, Turkmenistan und Kasachstan mit der Bahn, dann Chinas Westen von Urumqi bis Xian mit Auto und chinesischer Eisenbahn. Aber ganz sicher waren es endlos viele Wüstenkilometer, die immer wieder ganz anders aussahen. Internet war in China immer verfügbar, aber WordPress leider gesperrt. Diese Bild stammt aus der Wüste der inneren Mongolei. Ich vermute, hier wird die Wüste ähnlich aussehen. Aber wir werden hier mehr die Sonne und das Meer genießen und ganz langsam all unsere Erlebnisse verarbeiten bevor wir zurück in den Norden gehen./ Now we are back to libaral Wifi and again in the desert. After 5 weeks „on the road“ we made it to our last destination on our journey: Abu Dhabi. I don’t know how many kilometers we traveled, from Moskow to Usbekistan. Turkmenistan and Kasachstan with the train and then from Chinas far West Urumqi to Xian, with car and the Chinese railway. But quite sure, it was endless and endless kilometers of desert, lookin very very different. Internet was available in China all the time, but not WordPress.This paintig features the deset in Inner Mongolia. I guess, the desert here looks much alike. But we will head to enjoy sun (more than 30 degree) and the sea (28 degree) and digest slowly all the adventures of our journey before heading back north.image

Non-Digital: the horse/das Pferd

Nachdem mich mein „Sketches“ so schmählich verlassen und mein angefandenes Werk ausgelöscht hat,mit sich all die anderen Werke, musste ich mich mit Beständigem trösten: Leinwand und Fsrbe. Die Erinnerung an diesen Blick steckte in mir fest, hatte mich ihm ja schon mit vielen digitalen Pinselstrichen genähert, dem einsame Pferd auf der Wiese. Auf einem Ausflug zu den weißen Dörfern habe ich es entdeckt; dazu noch unzählige weitere fantastische Anblicke./
After the crash of „Sketches“ that erased not only my so wonderfully developping new piece but all the rest of paintings too, I had to comfort myself with something lasting: canvas and colors. The memory of that view was stuck as I had become very familiar with it through many digital brush strokes, with this single horse in the meadow. On an excursion to the white villages it caught my eye, one of many many wonderful sights.
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Gelb-Rausch/ yellow delirium

Eine Fahrt ins Hinterland, 10 km von der Küste (fast)unberührte bergige Landschaft. Der Blick aus dem Fenster:am Straßenrand ein Farbenrausch. Orleander in allen rot und rosa Tönen wechseln sich ab mit Ginsterbüschen und puschelig blühenden Mimosen. Ein Meer leuchtenden Gelbs.Man kann sich kaum satt sehen daran, jeder Busch wieder und wieder eine Augenlust. Eintauchen möchte man in dieses gelb-grüne Bad.

A trip into the countyside, 10 km behind the coastline you find nearly untouched hilly landscape. The view out of the window: full of colors. Orleander in all shades of red gives place to bushes of broom and mimosa. A sea of glowing yellow. You can’t get enough of it, each bush again and again so delightful to see. One would love to dive into this yellow-green bath.
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Reduced Worlds – reduzierte Welten

Endlich gut angekommen im Süden Spaniens hat die Bronchitis mich erwischt. Draußen Sonne und Wind, da lockte eher das geheizte Zimmer. Oder warm eingemummelt ein Platz im Deckchair, der Blick in die Blumenkästen. Ein Foto auf die Welt des Blumenkastens enthüllt die reduzierten Welten. Sehr geheimnisvoll und spannend,  sich auf einen kleine Ausschnitt der Welt zu konzentrieren.
Jetzt freue ich mich wieder auf die weite Welt!/

Finally we reached the deep souths of Spain – a heavy bronchitis settled on my lungs. Sunshine and Wind outside, nice warm and cosy inside – I chose the second option. Sometimes with a warm blanked outside in the deck chair, view to the flower boxes. A foto of the world of the flower box reveals a reduced world, very mysterious and exiting. It is exiting to discover this small world. But know I am looking forward to discover the wide world again.

 

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iPad painting

Unterwegs. …. On the road

Nach gut zwei Monaten in Deutschland sind wir nun wieder unterwegs. Heute haben wir die fünfte Grenze überquert. Morgen gehts zur sechsten, das wird dann die letzte sein auf unserem Weg zum Ziel und der südspanischen Sonne. Und gibt es dann auch hoffentlich viel Zeit zum Malen mit vielen neuen Bildern… \

Two very busy months in Germany laying behind us, we are now back on the road heading souths. Today we crossed the fifth border on our way. Tomorrow we will cross the sixth before we land in our destination in the south of Spain. There hopefully will be much sun and much time for new paintings…..


This picture I painted last year on a simular tour.

Wetlands – Feuchtgebiete

Die Landschaft lädt zum Wandern ein. Meist zieht es uns in die Berge, die, zum Greifen nah, hinter der Küste aufragen. Diesmal hat der Wanderclub uns jedoch zum Wasser am Wasser geführt, ein Naturschutzgebiet mitten zwischen Autobahnen und aufragenden Wohnblocks versteckt, direkt an der Küste. Viele kleine und größere Tümpel bieten hier unterschiedlichen Wasservögeln ein Zuhause. Noch sind die Gräser eher bräunlich grau, die Farben sehr verhalten. Und mitten drin in dieser Landschaft der stillen Farben herrlich gelb blühende Blumenteppiche, ein fetter Farbklecks der das Auge anzieht.  Eine Frühlingslandschaft/
The landscape invites you to hike. Most times we are attracted  by the mountains, so very near behind the costline. This time the hiking club led us to the wetlands hidden directly behind the cost line. A nature reserve you wouldn’t expect hidden between motorways and apartment blocks. A great number of smaller and bigger ponds offer a home for many different kinds of birds. The gras is still brownish gray,  colors very muted. But then it jumps to your eyes: a carpet of bright yellow blooming flowers, a strong splash of color that attractes your view. A spring landscape.

Wetlands

Südliche Pracht / Southern Splendor

Gestern gingen wir auf dem Passeo Maritimo nach Marbella. Kühle Luft und Sonnenschein. Alles blinkt und glitzert. Zur rechten das Meer, blau funkelnd, ein paar weiße Segel von der Segelregatta. Zur Linken: die Pflanzenwelt im Februar. Eine Augenweide, eine Pracht! Unglaublich, was alles blüht. Auch wenn ich hier durch den Garten gehe, bin ich immer wieder beeindruckt von der Vielzahl der Pflanzen und den Büten, die ich entdecke. Kakteen mit länglichen organgefarbenen Blütenkolben, Azaleen im leuchtenden Rot …… Im Laufe der Zeit habe ich versucht, eine fotografische Pflanzensammlung anzulegen, weil ich mir die Vielzahl der Formen gar nicht merken kann. So sind im Gartenbild sicher auch ein paar Septemberblüten dabei./
Yesterday we walked on the Passeo Maritimo to Marbella. Air was fresh and very sunny. Everything was glittering in this wonderful light. To our right: the sea, sparkling blue, some white sails from the regatta. To our left: The realm of plants of February. Such a delight for the eyes, such a southern splendor! It’s incredible to see which plants are flowering at this time of the year. When I cross the garden I am always very much impressed by the sheer number of plants and flowers that I am discovering. Over the months I tried to make a foto collection of plants, because I cannot keep in mind this varity of forms. So maybe there are some September blossoms in the painting 🙂

Südliche Pracht

It’s a jungle out there – ein Djungel dort draußen

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Gestern waren wir im Hafen. Dort lag ein Schiff, das diesen Namen trägt. Was soll man sich dabei denken? Als heute das iPad nicht zur Verfügung stand, blieben mir nur Papier und Farbe und der Blick in den Garten. Und schon war der Name des Schiffs am richtigen Ort: it’s a jungle out there. Ein faszinierendes Gewirr von Farben und Formen. Ich kann mich nicht daran statt sehen. Aus dem Küchenfenster ein Blick auf schneebepuderte Bergspitzen..
Yesterday we’ve been in the harbour. There is a yacht called: ‚it’s a jungle out there‘. What to think about that?
Today the iPad was busy, there were only paper and colors and the view into the garden left for me. And there the name of the ship was just right: it’s a jungle out there! It’s a fascinating richness of colors and forms. I just can’t get enough of it.View from the kitchen window:snow powdered pieks of the hills.

 

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Mixed Media gemalt auf Karteikarte 10×15 cm

 

 

 

 

 

Grün sehen – seeing the green

Heute war ich in einer Galerie und habe drei Bilder von Walasse Ting bewundert – leider keine Katzenbilder :-)! Außerdem bin ich durch die Bilderwelt von Catherine Théodose, einer Künstlerin auf Martinique, gebraust (Link siehe Bloggroll). Mit diesen beiden Künstlern im Kopf, habe ich von der Terrasse einen Blick in den Garten geworfen. Er ist ein bisschen wie ein Urwald, aber ein sehr gepflegter Urwalt, üppiger Wuchs von sehr südlichen Planzen, Palmen, mehr als 10 Meter hoch. Auf der Terrasse sitzen und in den Garten schauen, das ist Genuss für die Augen pur – und hilft enorm beim „blau machen“. 

Today I admired in a gallery three paintings from Walasse Ting – unfortunately no cat paintings! Then I browsed through the painting univers of Catherine Théodose, an artist, who lives at Martinique (link in bloggroll). With theses two artists in mind, I went to the terrace and enjoyed the wonderful view into the garden. It is a bit like a jungle, but a well-kept one. Very southern plants are growing luxuriantly, palm trees higher than ten meters. Sitting on the tarrace and just admiring the green garden that is a great pleasure for the eyes – and helps a lot to take „time out“.

 
14.01.14 Der Garten

Dieses Bild habe ich mit Sketches gemalt und mit vier Layern experimentiert.

Strandtagerinnerungen / Day on the beach memories

Vier Tage hat uns hier die andalusiche Sonne geschienen, Frühstück auf der Terrasse, T-Shirt, Sonnenhut. Sommerlich. Man hätte fast zum Strand gehen mögen.  Nun ist der Himmel grau und die 15 Grad sind hier nicht wärmer als in Deutschland. Dafür kann ich in Erinnerungen schwelgen. An einen karibischen Strandtag.

For four days the Andaluzian sun was shining, breakfast on the terrace, t-shirt, sun hat. Like summertime. Nearly tempted to go to the beach.  Now the sky is grey and 15 Degree are not warmer here than in Germany. So time to enjoy the memories of a Carribean beach day.

10.12.14 Karibischer Strandtag

Hilfe in der Nacht/ Help in the night

Hier an Land führen wir ein unspektakuläres Leben. Hafen, Sonnenschirme, Palmen, Strand, Swimmingpool – eine Wiederholung. Zeit sich an den Törn zu erinnern, an Uschi und Manfred vom SY KimKim, unsere pragmatischen und psychischen Helfer in der Not! Sie waren in der Nacht da und tröstlich. Der kalte Cava war ein wunderbarer Schlusspunkt dieser speziellen Nacht! Dank für alles!
Here at home we have a quite simple life. Harbour, sun umbrella, palmtrees, beach, swimming pool – things repeat. Time to remember the very special moments of our sailing trip. To remember Uschi and Manfred from SY KimKim, that helped in the night when we touched ground. They were very hands on, good psychological stabilisator and the cold Kava was a wonderful end of that night! Thank you!

Helfer in der Nacht © Gerda h.

Helfer in der Nacht
© Gerda h.

Hibiskus im Hafen/ Hibiscus in the harbour

Der Hibiskus mit leuchtend roten Blüten in all dem dunklen Grün seines Blattwerks zieht mich immer an. Im Hafen fand ich ihn, in einem Trog blühte er zwischen all dem Stein./ The Hibiscus with it’s bright red flowers shining out of the darf green of its leaves attracts me very much. In the harbour I found it, In a pot it flourished between all the stone surrounding it.

Hibiskus © Gerda h.

Hibiskus
© Gerda h.

Der Pool / the pool

Gestern gegen Abend ging ich zum Pool. Niemand war im Wasser. Ich war fasziniert von der weiten, ruhigen Fläche in ihrem wunderbaren leuchtenden Türkis. /Yesterday early evening I went to the pool. Nobody was in the water. It was outstrechted, absolutly calm and was shining in a wonderful turquoise.

 

Der Pool  © Gerda h.

Der Pool
© Gerda h.

 

Man with white hat/ Mann mit weißem Hut

Am späten Nachmittag gehe ich oft zum Schwimmen in den Pool. Peter begleitet mich und rastet im Schatten mit seinem wunderbaren weißen Panama Hut./ In the late afternoon I often go swimming in the pool. Peter accompanies me and rests in the shade with his wonderful white Panama hat.

Man with white hat © gerda h.

Man with white hat
© gerda h.

Dieses Bild ist auf einem ungewöhnlichen Weg entstanden: das Original ist Acryl auf Malpappe. Ich habe es fotographiert und mit einem digitalen Malprogramm überarbeitet. /This painting has a different story: The original is acryl on cardboard. I took a foto and changed it with a digital painting progamm.

Nebel/ Fogg

Vor zwei Tagen gingen wir Mittags im Hafen essen. Der Himmel südlich blau, wolkenlos.Innerhalb weniger Minuten zog Nebel auf, verschluckte alles. Wir sahen nur noch die Angler, die immer direkt neben dem Angelverbotsschild angeln./Two days ago we had lunch in the habour. The sky southern blue, cloudless. All of a sudden we were in the middle of the fogg that swollowed everything. We only saw the wall of fogg and the fishermen, who love to do there business right aside the sign, that forbids fishing.

29.07.13 Nebel © Gerda h.

29.07.13 Nebel
© Gerda h.

Abendsonne in Istan / Evening sun in Istan

Istan ist ein kleines weißes Dorf in den Bergen. Dort gibt es ein Restraurant mit weitem Blick bis zum Meer. Gestern Abend genossen wir dort die letzten Sonnenstrahlen, die die Weinblätter herrlich leuchten ließen. /Istan is a little white village in the mountains. There is a restaurant with a wonderful view outstreched to the sea. Yesterday evening we enjoyed the last rays of the sun that gave a tremendous light to the grape leaves.

Abendsonne in Istan/evening sun in Istan

Abendsonne in Istan/evening sun in Istan

Die Werft/The Wharf

Wenn man ein Boot hat, muss man öfter in die Werft. Mich beeindruckt sehr der riesige Kran, aber auch das kleine weiße Häuschen im Hintergrund/ Having a boat makes it necessary to visit the wharf time by time. I am very much impressed by the huge crane but also by the little white house in the background.

Der Bootskran und das kleine weiße Haus/The crane and the little white house

Der Bootskran und das kleine weiße Haus/The crane and the little white house

Die Treppe zum Flohmarkt/Stairs to the flee market

Heute Markttag in Puerto Banus. Die Treppe hoch geht es zum kleinen Flohmarkt, ein buntes Gemisch. Today market in Puerto Banus. The stairs lead to a small flee market, a colorful mixture.

Die Treppe zum Flohmarkt/ Stairs to the Flee Market

Die Treppe zum Flohmarkt/ Stairs to the Flee Market

Oleander

Jedes Mal, wenn ich aus der Tür trete, verschlägt es mir fast den Atem – ich betrete einen Weg gesäumt von hohen Orleander.
Each time, when I leave the house, I am amazed – I step on a steet overbording with Orleander.

Orleander vor der Haustür

Orleander vor der Haustür

Nach Sonnenuntergang

Heute, beschäftigt mit vielen Dingen, suchte ich vergeblich nach dem Augen-Blick des Tages. Heute Abend fand er mich.
Today, busy with many things, I was searching in vain for the eye chatching moment of the day. Tonight it found me.

late moment of the day

late moment of the day